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Quinta-Palomar, Gästehaus & Posada in Venezuela

Rundreise Venezuela - Platin Tour

RUNDREISE für 2 - 4 Personen durch Venezuela.
INDIVIDUAL Reisen Venezuela

"Das Beste von Venezuela"

Rundreise Venezuela ganz individuell: Karibische Strände, Ost Llanos, Dschungel, Tafelberge, Indios, Segeln, Delphine, National-Parks: Orinoco-Delta, Canaima, Roraima, Hochebene Gran Sabana, El Guacharo, Mochima, Historische Städte, Goldgräber, Eldorado, Salto Angel, Canaima, Angostura, Caracas, Los Ropues und noch viele mehr…

Teilnehmer 2 Personen bis max. 4 Personen. Ab Int. Flughafen Caracas oder Porlamar. Venezula Rundreise von Spezialisten.

20 Tage Individualreisen Venezuela mit Chauffeur und Touroperator nur für Sie. Kein Warten auf Flughäfen oder Busbahnhöfen. Kein Gruppenzwang, wir sind nur für Sie unterwegs. Keine Schlacht am kalten Buffet. Gemütlich, persönlich und Individuell. Venezuela Rundreise mit der Quinta-Palomar.

(Tipp: Klicken Sie nachfolgend auf die Tagesüberschriften um Details zum Tag einzublenden und auf Bilder um diese zu vergrößern!)

1. Rundreise Tag: Auf der Humboldt-Route zur Quinta-Palomar

Ankunft in Cumaná

In der ältesten Stadt des amerikanischen Kontinents erwartet Sie in Cumana am Flughafen Antonio-Jose de Sucre ein deutschsprachiger Guide.

Die Stadt war bis ins 19. Jahrhundert einer der wichtigsten Seehäfen Südamerikas. Von hier aus wurden die Warenströme (Kakao, Kaffee, Salz, Sklaven, Perlen, Zucker, Tabak, Stoffe, Werkzeuge) von und nach Europa verschifft.

Alexander von Humboldt kam mit dem Beglaubigungsschreiben des Spanischen Königs in Cumana an, erneuerte beim Gouverneur für die spanische Provinz Neu-Andalusien seine Genehmigungen und startete nach 4-monatigem Aufenthalt seine 3-jährige Amerikareise.

Hier beginnen Sie Ihre Reise durch das heutige Venezuela, entlang der Humboldt-Route nach St. Antonio del Golfo.

Angekommen in der Quinta Palomar, erwartet Sie eine Erfrischung direkt am karibischen Strand und am Abend ein gemütliches Beisammensein mit einem gemeinsamen Cena.


2. Rundreise Tag: Karibik Strand zum erholen und ankommen

Aufenthalt in der Quinta Palomar

Noch etwas angeschlagen vom langen Transatlantikflug und der Zeitverschiebung, verbringen Sie einen Tag in der Quinta Palomar. Bei einem leckeren Brunch auf der Terrasse mit Panoramablick auf den Golfo de Cariaco beginnt der Tag ganz entspannt. Am Horizont die Cierra auf der Peninsula de Araya, die Seele kann ankommen und die Einstimmung auf die künftigen Eindrücke kann beginnen.

Sie verbringen den Tag in der Hängematte oder im Liegestuhl, vielleicht mit einem Cuba Libre, genießen das Licht- und Schattenspiel der Wolken über der Karibik, beobachten die zahlreichen Vögel und erfreuen sich mit allen Sinnen an der tropischen Vegetation. Am hauseigenen Strand verschafft ein Bad im Meer Abkühlung. Bei zwanglosen Gesprächen mit den Gastgebern erfahren Sie Hintergründe und allerlei Wissenswertes über Venezuela. Ein gemeinsames Abendessen bei einer Flasche Rotwein rundet den Tag ab, und nähere Informationen zu den bevorstehenden Touren können ausgetauscht werden.

3. Rundreise Tag: Delphin-Tour im Nationalpark MOCHIMA

Einen Tag im Nationalpark Mochima haben wir bei unseren Ausflugszielen beschrieben.
Nähere Infos hier.

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4. Rundreise Tag: Tagestour zur Playa Medina

Einen Tag am Playa Medina, dem schönsten Strand Venezuelas, und der Halbinsel Paria haben wir bei unseren Ausflugszielen beschrieben.
Nähere Infos hier.

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5. Rundreise Tag: Auf Humboldts Spuren zur Höhle El Guacharo

Guacharo Höhle - Nationalpark EL GUACHARÓ - nähere Infos hier.

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6.- 8. Rundreise Tag: Zu den Waraó Indios ins Delta Orinoco

Waraó Indios im Delta Orinoco.
Nähere Infos hier.

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9. Rundreise Tag: Off Road - durch den Dschungel nach El Dorado

El Callo & das sagenumwobene El Dorado

Nach dem Frühstück geht es zurück zum Anlegeplatz nach Boca de Uracoa, um von dort aus unser Tagesziel El Dorado zu erreichen. On the road gen Süden, durch die in den 70er-Jahren von der CVG angelegten Kiefernwälder, über die imposante Orinoco-Brücke, die erst 2007 erbaut wurde, erreichen wir Ciudad Guayna, das Zentrum der Schwerindustrie von Venezuela. In der modernen Stadt (geplant vom brasilianischen Architekten Oscar Niemeyer) werden Sie Augenzeuge der rasanten Entwicklung Venezuelas als weltweiter Rohstoff- und Energielieferant. Entlang des Staudamms von Macaqua 1u2 (6.9 Giga-Watt) über den Rio Caroni verlassen wir die Metropole in Richtung Süden.

Über Upata auf der Ruta Gran Sabana erreichen wir die Goldminen-Stadt El Callo. Rund um die malerische Kirche haben sich zahlreiche Goldschmied-Manufakturen angesiedelt. Wer über entsprechendes Kleingeld verfügt, kann hier zu vergleichsweise günstigen Preisen Goldschmuck (18 bis 24 Karat) für jeden Anlass erwerben. Weiter im Dschungel auf der Trans-Amazonica (Pto. La Cruz-Manaos) erreichen wir das sagenumwobene El Dorado. "Papillon" war im berühmt-berüchtigten Dschungel-Gefängnis von El Dorado inhaftiert.
Tief im Dschungel übernachten wir in einer einfachen, dem Zweck entsprechenden Posada.

10. Rundreise Tag: Off Road - Gran Sabana & Tafelberge

Einige Details und beeindruckende Bilder zur den uralten Tafelbergen haben wir bei unseren Ausflugszielen beschrieben, nähere Infos hier.

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11. Rundreise Tag: Off Road - Gran Sabana & Pemon Indios

Chiwaton - St.Elena (ca. 230 km)

Am Morgen geht es Off-Road zurückauf die Trans-Amazonica. Auf dieser Traumstrasse der Welt erkunden wir verschiedene Quebradas. Faszinierende Wasserfälle werden uns auf den nächsten 170 km begegnen. Am Wasserfall Kamameru bieten die Pemons indianischen Schmuck aus Jaspis, Kaolin, Onyx und anderen Materialien an. Die Wasser des La Cortina haben ihren Ursprung im Tepuy Kukenan. Die Tepuys bilden eine traumhafte Kulisse, sie ragen wie Inseln der Zeit in den Himmel und werden uns auf dem Weg durch diesen Teil der Gran Sabana begleiten. In der Pemon-Siedlung San Franzisko de Yuruani werden wir indianisch speisen. Am Quebrada de Jaspe, können wir uns erfrischen.

Bei tief stehender Sonne zeigt sich das Flussbett von seiner prächtigsten Seite. Majestätisch begrenzt der Roraima im Südosten den paradiesischen Panoramablick.
Nach mehrstündiger Fahrt tauchen wir in St. Elena wieder in die Zivilisation ein, wo Diamantensucher, Goldgräber, Schmuggler und Desperados Ablenkung und Amüsement suchen, Reisende eine Dusche nehmen und wieder mit der Außenwelt kommunizieren können.
Hier beziehen wir auch unser Camp und falls Interesse besteht, läd der Guide zu einem Abstecher nach Brasilien auf eine Caipirinha ein.

12. Rundreise Tag: Helikopterflug auf den Roraima Tepuy

Infos zu Roraima finden Sie auf unseren Ausflugsseiten hier.

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13. Rundreise Tag: Salto-Angel mit Privat-Flieger

Auch hierzu finden sich Bilder und ein kurze Beschreibung bei unseren Touren, nähere Infos hier.

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14. Rundreise Tag: Canaima

Infos zu Canaima finden Sie auf unseren Ausflugsseiten hier.

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15. Rundreise Tag: Von Ciudad Bolivar zur Karibikküste

Nach der anstrengenden Rückreise begrüßen wir Sie in der entspannten Atmosphäre der Quinta Palomar. Falls Sie einige Eindrücke und Bilder genießen wollen, haben wir diese im Bereich Quinta Palomar zusammengestellt, oder Sie schauen nochmal nach bei Tag 2.

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16. Rundreise Tag: Erholung an der Karibikküste

Genießen Sie einen Tag am Golfo oder in der Quinta Palomar bei Sonne und Wasser. Was man am Golfo so alles erleben kann, haben wir auf einer unserer Tourseiten zusammengestellt, nähere Infos hier.

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17. Rundreise Tag: Caracas

City -Tour Caracas

Sie werden am Airport abgeholt und nahe des Flug­hafens in ein Hotel gebracht. Am Nach­mittag unternehmen sie mit einem Guide eine City Tour nach Caracas. Die Stadt liegt 1h vom Flug­hafen im Hochtal von Caracas (auf 760 bis 920m Höhe), welches zum Küsten­gebirge (Cordillera de la Costa) Venezuelas gehört. Das Tal ist durch den über 2000m hohen Gebirgs­zug "Avila" (2225m) vom etwa 10km (Luft­linie vom Stadt­zentrum) entfernten Küsten­streifen getrennt. Der See- und der Flug­hafen von Caracas liegen in den Küsten­orten. Der Pico Avila kann per Seil­bahn (bis 23:00 Uhr) in wenigen Minuten ab Caracas erreicht werden. An heißen Tagen die reinste Wohltat.

Die eigentliche Stadt entstand um 1570. Die Stadt wurde 1567 unter dem ursprüng­lichen Namen Santiago de León de Carácas gegründet. Ab 1777 war Caracas Haupt­stadt des spanischen General­kapitanats Venezuela und gehörte zum Vize­könig­reich Nueva Grenada mit Sitz in Bogota. Um 1750 blühte die Stadt durch Kakao Exporte auf. Caracas ist heute eine moderne süd­ameri­kanische Metropole mit ca. 9 Mio. Einwohner. Sie ist Finanz- und Wirtschafts­zentrum Venezuelas und Regierungs­sitz. Die bedeutendsten Industrie­zweige von Caracas sind die Textil-, die Leder- und die Maschinen­industrie. Das inter­nationale Netz der Erdöl­raffinerien von Petroleos de Venezuela (PDVSA) spielt ebenfalls eine große politische und wirtschaftliche Rolle.

Nachfolgend ein Auszug des Goethe Institut Venezuela:

"Der älteste, aus frühen Kolonial­zeiten stammende Teil der Stadt um die Plaza Bolívar ist durch einen schach­brett­artigen Grund­riss gekenn­zeichnet. Die Plaza fungierte in ihrer Geschichte als Markt- und Exerzier­platz, Ort religiöser wie profaner Festlich­keiten und erlebte Hin­richtungen, Stier­kämpfe und die Ver­kündung der ersten Ver­fassung des unabhängigen Venezuela. Umgeben ist die Plaza Bolívar von historischen Bau­werken, die alle eng mit der Geschichte des Landes ver­flochten sind. Auf der gegen­über­liegenden Seite befindet sich das Casa Amarilla, heute Sitz des Außen­ministeriums, früher Präsidenten­palast und davor berüchtigtes Gefängnis.

Im südlichen Teil der Plaza teilen sich das Rathaus und der erz­bischöfliche Palast einen Häuser­block, während in östlicher Richtung davon das Geburts­haus des Befreiers von Venezuela Simón Bolívar (Casa Natal), der am 24. Juli 1783 geboren wurde (heute nationaler Feier­tag), zu finden ist. Erwähnens­wert sind darüber hinaus die zahl­reichen Kirchen aus ver­schiedenen Epochen, die das Stadt­bild des historischen Zentrums prägen wie die Iglesia de San Francisco, die Santa Capilla, die unter der Regierungs­zeit von Guzmán Blanco der Sainte Chapelle in Paris nach­empfunden wurde. Die sterblichen Über­reste von Simón Bolívar und anderer Freiheits­helden ruhen im Panteón Nacional, vormals die Kirche Santísima Trinidad, die 1874 per Dekret von Guzmán Blanco zur nationalen Begräbnis- und Gedächtnis­stätte umfunktioniert wurde.

Leider darf man, wenn man diese Sehens­würdig­keiten erwähnt, nicht vergessen, dass das historische Zentrum von Caracas zu den gefährlichen Teilen der Stadt gehört, die bei Nacht unter allen Umständen zu meiden sind und in denen auch bei Tag äußerste Vorsicht geboten ist. Bewegen Sie sich nicht als Tourist mit einer Kamera und einer großen Hand­tasche, sondern lassen Sie Ihre wert­vollen und persönlichen Dinge für eine Besichtigung dieses Stadt­teils lieber im Hotel. Führen Sie nur wenig Bar­geld eng am Körper mit sich. Wir empfehlen Ihnen für eine Besichtigung des historischen Zentrums nicht allein zu gehen, sondern die Begleitung durch eine ortskundige Person.


18. & 19. Rundreise Tag: Los Roques & Korallen Archipel

Los Roques und das zweitgrösste Korallen Archipel der Welt.
Nähere Infos hier.

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20. Rundreise Tag: Abreise

Alles hat ein Ende, am letzten Tag verabschieden wir Sie in der Quinta Palomar und wünschen eine angenehme Weiter- oder Heimreise.



Kurze Reisebeschreibung (pdf) - Platin Tour
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Weitere Rundreise Vorschläge finden Sie z.B. unter Individualreisen Venezuela, Isla Margarita oder unserem Venezuela - Tipp.

Auf unserer Seite Ausflüge/Touren stellen wir ihnen Reisebausteine für Ihre Venezuela Rundreise vor. Damit können sie sich nach Ihren Wünschen eine Venezuela Rundreise selbst zusammenstellen.

Eine kurze Übersicht zur Anreise nach Venezuela finden Sie hier. Die Erfahrungen unserer Gäste können Sie in unserem Gästebuch nachschlagen